Die tibetanischen Klangschalen

Die tibetanischen Klangschalen

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Die tibetanischen Klangschalen erzeugen eine Anzahl von Tönen und Vibrationen, welche uns mit der tiefsten Wirklichkeit unseres Seins verbinden, deren wir uns normalerweise nicht bewusst sind. Jeder Klang und jede Frequenz erreicht durch ihre Resonanz alle unsere Zellen und bringen si in Ordnung, verleihen Ausgeglichenheit und Harmonie.
Diese Auswirkungen werden auf allen Ebenen des menschlichen Wesens wahrgenommen: physisch, molekular, zellular, emotional, geistig, und ermöglichen einen Wandlungsprozess in Richtung Selbstheilung. Jeder Mensch kann diese Erfahrung auf verschiedene Art und Weise erleben: es kann durch eine tiefe Entspannung eine tiefgehende Verbindung mit dem Universum erlangt werden, wo eine persönliche Reise, bestehend aus Bilder, Farben und Gefühlen beginnt, die bis hin zur Öffnung des eigenen Herzens für alle führen kann.

Ursprung und Geschichte

Die tibetanischen Klangschalen haben ihren Ursprung im Tibet, in Nepal und in Indien, werden jedoch auch in anderen Länder wie China, Japan und Korea hergestellt. Die ersten Exemplare wurden jedoch zweifellos im Tibet hergestellt, in der Himalaya-Gegend, auch wenn ihre Geschichte noch nicht geklärt ist.

Aus diesem Grund sind die tibetanischen Klangschalen die begehrtesten, sei es dank der Qualität des Materials und des Klanges, sei es dank ihrer Verarbeitung.

Diese Instrumente sind für viele Völker die reine Form des Klanges, d.h. die harmonische Vielfalt der Vibrationen und werden deshalb als Vibrations-Instrumente betrachtet.

Zusammensetzung und Struktur

Im Unterschied zu den klassischen Glocken, die wir alle kennen, wird die tibetanische Klangschale nicht mit einem Schwengel im Innern aufgehängt, sondern statisch in der Hand oder auf einer Oberfläche mit der offenen Seite gegen oben benutzt.
Die Zusammensetzung macht die ursprünglichen tibetanischen Klangschalen zu teuren und schwer zu findenden Gegenständen: sie bestehen aus einer speziellen Mischung aus sieben Metallen, jedes von ihnen ist mit einem der Planeten unseres Sonnensystems verbunden:

Gold = Sonne
Silber = Mond
Merkur = Merkur
Kupfer = Venus
Eisen = Mars
Zinn = Jupiter
Blei = Saturn

Der erzeugte Klang verändert sich auf Grund der Eigenart der Klangschale, so das Verhältnis der verschiedenen Metalle, die Dicke und die Form der Schale.

Die sieben oben erwähnten Metalle sind die Hauptmetalle. In einer tibetanischen Klangschale, die im British Museum aufbewahrt wird, wurden bis zu 12 Metalle gefunden: Silber, Nickel, Zink, Kupfer, Kadmium, Arsen, Eisen, Antimon, Zinn, Blei, Kobalt und Wismut.

Die genaue Zusammensetzung der ursprünglichen Legierung ist bis heute ein Rätsel und Grund für heftige Diskussionen.